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Oase des Friedens

Dienstag 27. März 2007

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Das an der Autobahn Tel Aviv-Jerusalem oberhalb von Latroun gelegene Dorf wurde von jüdischen und arabischen Staatsbürgern Israels gemeinsam aufgebaut. Sie zeigen, daß Juden und Palästinenser in guter Nachbarschaft friedlich zusammen leben können. Sie setzen sich miteinander für Gleichberechtigung und Verständigung zwischen beiden Völkern ein.

In ihrer konsequent zweisprachigen sechsklassigen Grundschule mit Kindergarten und Mittelstufe vermitteln sie Kindern aus dem Dorf und der Umgebung Zugang zu beiden Kulturen und deren Wertschätzung. Das bilinguale Erziehungssystem dient inzwischen als Model für ähnliche Versuche im Land. Die "Friedensschule", eine überregionale Bildungsstätte, führt arabische und jüdische Jugendliche und Erwachsene aus ganz Israel und darüber hinaus in Seminaren und Kursen zu Begegnung und Verständigung. Das spirituelle Zentrum "Doumia-Sakina" bietet einen Rahmen für religiöse, kulturelle und geistige Vertiefung, die zum Einsatz für Frieden und Erziehung dazu führen soll. Gruppen und Einzelgäste finden im Gästehaus mit Speisesaal und Konferenzräumen angenehme Unterkunft und Verpflegung und ein reiches Angebot an Bildungsprogrammen. Ein Haus für Volontäre dient jungen freiwilligen Mitarbeitern aus dem Ausland.

NSh/WAS


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